Letzten
Donnerstag wartete ich ungeduldig und voller Erwartungen am vereinbarten
Treffpunkt auf meine Göttin.
Da ich die blühende Phantasie und die gemeinen Einfälle von
Lady Claudia kenne, zerbrach ich mir stundenlang den Kopf darüber,
was die von IHR angekündigte Überraschung sein könnte
und ob ich diese verkraften würde. So wartete ich nur mit meinen
roten Overknee Stiefeln bekleidet und fast vor Geilheit platzend in
meinem Sklavenauto, als das laute Bremsgeräusch von Lady Claudias
Luxusauto mich aus meinen Träumen riss.
Nervös sprang ich aus dem Auto, um Lady Claudia die Wagentür
öffnen zu können und bemerkte eine andere Lady auf dem Beifahrersitz.
Es war Herrin Maria, der ich ebenfalls die Autotür öffnete.
Nun standen die beiden Schönheiten in voller Pracht vor mir und
sahen einfach atemberaubend aus.
Eine Mischung aus Erregung, Nervosität und Angst stieg in mir hoch
und bevor ich einen sinnvollen Satz rausstottern konnte, sagte Herrin
Maria: "Na du kleines Dreckstück, wo bleibt die angemessene
Begrüßung?"
Augenblicklich fiel ich auf die Knie, was in den engen Overknees nicht
gerade einfach war und küsste zuerst die Stiefel meiner Göttin
Lady Claudia, bevor ich auch Herrin Maria begrüßte. So kniete
ich kleines vor Geilheit platzendes Dreckstück mitten in der Nacht
auf Mutter Erde eines öffentlichen Parkplatzes, als die Handschellen
hinter meinem Rücken "klick" machten und ich somit den
Launen und Gelüsten der beiden wundervollen Ladies ausgeliefert
war.
Lady Claudia verpasste mir einen kräftigen Tritt in meinen Sklavenarsch
und befahl, IHR zu folgen. Sie zog an den Handschellen und schritt so
schnell voran, dass ich mit meinen Plateaustiefeln kaum hinterher kam.
Die beiden Ladies lachten laut über mich und amüsierten sich
und mein Schwanz wurde so hart wie noch nie zuvor, obwohl ich mich sehr
für einen derartigen öffentlichen Auftritt schämte.

Lady Claudia führte mich zu einer alten schäbigen Telefonzelle,
die keine Glasscheiben mehr hatte. Sie schob mich in die Zelle, befreite
mich aus den Handschellen und bevor ich einen klaren Gedanken fassen
konnte, verriegelte sie damit die Tür der Telefonzelle.
"Oh mein Gott
." - dachte ich und wurde im selben Moment
noch geiler und willenloser ...

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